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Yoga-Bashing: Die Wahrheit hinter den kontroversen Angriffen in Social Media Anzeigen

Ja, es gibt sie gelegentlich: die Werbung auf Social-Media-Plattformen, in denen Personen behaupten, dass Yoga negative Auswirkungen hat oder dass es nicht für jeden geeignet ist.


Zu diesem Mythos möchte ich meine Gedanken teilen.


Diese Anzeigen können verschiedene Gründe haben:


  1. Alternative Ansichten und Meinungen: Einige Menschen haben persönliche Erfahrungen gemacht, die sie dazu veranlassen, zu glauben, dass Yoga nicht immer vorteilhaft ist. Dies kann auf individuellen Verletzungen, schlechten Lehrern oder anderen negativen Erfahrungen beruhen.

  2. Kommerzielle Interessen: Manchmal werden Anzeigen gegen Yoga geschaltet, um alternative Produkte oder Praktiken zu fördern, die als "besser" oder "gesünder" angesehen werden.

  3. Kritik an bestimmten Aspekten von Yoga: Es gibt auch Kritikpunkte an bestimmten Aspekten von Yoga, wie beispielsweise an seiner kommerziellen Vermarktung, seiner kulturellen Aneignung oder seiner potenziellen Schädlichkeit für bestimmte Personengruppen.

  4. Beschränkung auf den Körper: Yoga ist nicht nur irgendeine weitere Sportart. Yoga ist ein erprobtes ausgeklügeltes ganzheitliches System und kann - richtig ausgeführt - zu emotionaler, mentaler und körperlicher Gesundheit führen.

  5. Missverständnis des körperlichen Prinzips: Wer beim Yoga das Leistungsprinzip unserer westlichen Welt von „höher, schneller, weiter“ anwendet, kann sich genau wie überall auch beim Yoga verletzen. Die Botschaft, die Yoga vermitteln will, ist nicht: "Ich bin die oder der Schönste und Beste im ganzen Land." Yoga lehrt den Weg der Mitte.... meine Bedürfnisse und meine Grenzen sanft auszuloten. Das heißt nicht, dass Yoga nicht auch fordernd und athletisch sein kann. Aber wer ständig nach dem Prinzip „mit dem Kopf durch die Wand“ handelt, braucht sicht nicht über Beulen wundern.


Es ist wichtig, negative Anzeigen kritisch zu betrachten und sich nicht blind auf sie zu verlassen. Wie bei jeder Werbung sollten die dahinter stehenden Motive und Interessen hinterfragt werden. Es ist auch ratsam, sich auf eine Vielzahl von Quellen und Meinungen zu berufen, um sich eine fundierte Meinung zu bilden. Letztendlich ist Yoga eine individuelle Praxis, und wie im Leben auch gilt es, neugierig zu sein, auszuprobieren, um das zu finden, was dir gut tut und zu dir passt.






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